Die fehlende Verbindung.
Moderne Cyberrisiken entstehen nicht mehr intern – sondern durch externe Abhängigkeiten, autorisierte Zugänge und Software-Lieferketten. Das verlagert Verantwortung direkt auf Management-Ebene.
Fünf Fragen, die Entscheider beantworten müssen.
NIS2 und DORA verlagern Haftung auf Management-Ebene. Unwissenheit schützt nicht mehr – sie begründet Haftung.
Ist bekannt, welche externen Parteien technisch mit dem Unternehmen kommunizieren?
Kann nachgewiesen werden, dass über Lieferketten aktuell kein Angriff vorbereitet wird?
Gibt es eine unabhängige Instanz, die Sicherheitsinvestitionen technisch validiert?
Ist das Risikomanagement präventiv steuernd oder primär reaktiv dokumentierend?
Ist die Compliance-Dokumentation nicht nur vorhanden, sondern auch operativ umgesetzt?
Risiko entsteht in den Verbindungen.
Nicht in den eigenen Systemen – sondern in den Abhängigkeiten dazwischen.
Standardsoftware schafft gemeinsame Angriffsflächen.
Marktführende Cloud-, ERP- und Security-Lösungen: eine Schwachstelle trifft tausende Organisationen gleichzeitig. Standardisierung spart Kosten – und schafft systemische Risiken.
Autorisierte Zugänge als Einfallstor.
Fernzugriffe für Wartungen, externe Dienste und autorisierte Integrationen schaffen Angriffsflächen außerhalb der eigenen Kontrolle. Diese Verbindungen erscheinen regelkonform – und sind trotzdem Risiko.
Governance endet nicht an der Netzwerkgrenze.
Software-Lieferketten verlagern die Kontrolle außerhalb der eigenen Infrastruktur. Sicherheitsinvestitionen müssen externe Abhängigkeiten abdecken.
Der blinde Fleck klassischer Sicherheitsmodelle.
Interne Security sieht nur, was innerhalb der eigenen Infrastruktur passiert. Angriffsflächen entstehen außerhalb.
- EDR / XDR / SIEM
- Firewall & Perimeter
- Vulnerability Management
- Compliance-Dokumentation
Sichtbarkeit beschränkt auf eigene Infrastruktur
- Bedrohungsakteure & Kampagnen
- Lieferketten & Software-Artefakte
- Angreifer-Infrastruktur & C2
- Cloud-Ökosystem & Partner
Vorausschauende, unabhängige Risikoperspektive
Von externer Verifikation zu operativer Steuerung.
Externe Erkenntnisse werden erst wirksam, wenn sie in Entscheidungen, Prozesse und Verantwortlichkeiten übersetzt werden.
Priorisierung statt Alarmismus
Nicht jede Schwachstelle ist ein Risiko. Wir zeigen, wo Handlung erforderlich ist – priorisiert und erklärbar.
Auditfähige Entscheidungsgrundlagen
Dokumentierbare Bewertungen für Vorstand, Aufsichtsrat und Audit. Erklärbar, verteidigbar – auch gegenüber Regulatoren und Versicherern.
Lieferketten-Validierung ohne Fragebögen
Technische Verifikation externer Abhängigkeiten auf Basis realer Bedrohungsdaten. Keine Vendor-Selbstauskunft.
Haftungsentlastung durch Evidenz
Nachweis der Sorgfaltspflicht gegenüber Regulatoren, Versicherern und Aufsichtsgremien. Persönliche Haftbarkeit absichern.
Beobachtung vor Erstkontakt
Bedrohungsakteure und Kampagnen werden beobachtet, bevor sie das Unternehmen kontaktieren.
Gezielte Budgetpriorisierung
Sicherheitsinvestitionen auf Basis validierter Entscheidungsvorlagen statt Gießkannen-Prinzip.
Anschlussfähig an bestehende Governance-Strukturen.
Externe Verifikation ergänzt interne Sicherheitskontrollen um eine unabhängige Sicht auf Risiken außerhalb der eigenen Infrastruktur.
Management & Risk
- Entscheidungsgrundlagen zu externen Abhängigkeiten
- Priorisierung von Investitionen und Maßnahmen
- Unterstützung von Versicherungs- und Auditprozessen
- Transparenz über Lieferketten- und Partnerrisiken
IT & Security
- Kontext zu externen Bedrohungen für interne Systeme
- Ableitung präventiver Maßnahmen
- Klare Eskalations- und Verantwortungsmodelle
- Integration in bestehende Security-Prozesse
Compliance & Audit
- NIS2, DORA, ISO 27001, GDPR, CIS Controls
- Nachweisbare technische Evidenz
- Auditfähige Dokumentation externer Risiken
- Erfüllung regulatorischer Sorgfaltspflichten
Schützen Sie Ihr Unternehmen. Sichern Sie Ihre persönliche Haftbarkeit.
Technische Evidenz statt Dokumentation auf Verdacht.